Rücktritt ist konsequent und richtig
Gregor Beyer: ''Kanzlerin sollte auf Joachim Gauck zugehen''
Zum Rücktritt des Bundespräsidenten erklärt der Landesvorsitzende der Brandenburger FDP und Mitglied im Bundesvorstand Gregor Beyer:
„Der Rücktritt des Bundespräsidenten ist konsequent und richtig. Die inhaltliche Bewertung der Vorgänge liegt nun bei der Staatsanwaltschaft. Christian Wulff kann sein Amt während solcher Ermittlungen nicht mehr ausführen. Innerhalb von 30 Tagen muss nun ein Nachfolger gefunden werden. Dieser muss über Parteigrenzen hinweg Vertrauen genießen und verloren gegangenes Vertrauen in das Amt zurückgewinnen.
Zum Rücktritt des Bundespräsidenten erklärt der Landesvorsitzende der Brandenburger FDP und Mitglied im Bundesvorstand Gregor Beyer:
„Der Rücktritt des Bundespräsidenten ist konsequent und richtig. Die inhaltliche Bewertung der Vorgänge liegt nun bei der Staatsanwaltschaft. Christian Wulff kann sein Amt während solcher Ermittlungen nicht mehr ausführen. Innerhalb von 30 Tagen muss nun ein Nachfolger gefunden werden. Dieser muss über Parteigrenzen hinweg Vertrauen genießen und verloren gegangenes Vertrauen in das Amt zurückgewinnen. Für uns ist klar, dass wir nun einen gründlichen Diskussions- und Entscheidungsprozess brauchen. Eine Vorfestlegung auf einzelne Kandidaten darf es nicht geben. Wir müssen aber aus den begangenen Fehlern lernen. Wir begrüßen daher außerordentlich, dass die Bundeskanzlerin nun auch mit den Oppositionsparteien reden will. Davon unabhängig haben wir die Erwartungshaltung, dass die Kanzlerin jetzt umgehend auf Joachim Gauck zugeht und ihn fragt, ob er noch zur Verfügung steht. Herr Gauck genießt nicht nur in der FDP hohes Vertrauen und wäre ein geeigneter Kandidat.“